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Mary-Kate and Ashley Olsen

Sie zählen zu den bedeutensten Geschäftsleuten der USA.
Sie haben mehr Filme als Brad Pitt gedreht.
Sie haben mehr als 80 Millionen Dollar auf Ihrem Konto.
Und Sie bezeichnen sich als ganz normal!

Die Rede ist von den Zwillingen Mary-Kate und Ashley Olsen.

Alles begann 1987, als die beiden gerade einmal 9 Monate alt waren. Ihre Mutter besuchte ein Casting für die Sitcom "Full House". Die beiden haben durch ihre Art und Weise alle entzückt und wurden sofort für die Rolle der Michelle Tanner engagiert. Insgesamt 8 Jahre wurden sie von einer ganzen Generation beobachtet. Das erste Wort, die ersten Schritte, all das hat man in der Serie versucht darzustellen. Doch damit war es nicht vorbei. Nach ihren ersten Erfolgen als Seriendarsteller versuchten sich die beiden nun auch als Filmschauspieler. In ihrem ersten Film "Kidnapping der Nervensägen" spielten sie beide die Hauptrollen. Schnell folgten weitere Filme wie "Halloween Twins" oder "Abenteuer auf der Wildwasserranch".
Im Sommer 1995 wurde nach 192 Folgen die Serie "Full House" endgültig beendet. Doch schon damals erkannte man den Marktwert der beiden, und so begann man sofort mit einer „Full House“ Buchreihe. Bis heute gibt es mehr als 70 Bücher davon.

Doch damit sollte es noch lange nicht getan sein:
Im Herbst 1995 drehten Sie Ihren ersten Kinofilm: "Eins und eins macht vier". Kurz darauf folgten 2 Videoserien "Adventures of Mary-Kate and Ashley" und "You´re invited to Mary-Kate and Ashley´s Party". 1998 begannen dann die Dreharbeiten für Ihre nächste Serie mit dem Titel "Two of a kind" (deutscher Titel: "Ein Zwilling kommt selten allein"). Im Anschluss wurden die Filme "Passport to Paris" (1999), "Switching Goals" (1999), "Our lips are sealed" (2000), "Winning London" (2001), "Holiday in the Sun" (2001), "Getting there" (2002) und "When in Rome" (2003) gedreht. Außerdem produzierten sie noch eine dritte Serie: "So little time". Allerdings wurden die Dreharbeiten auf Wunsch der beiden vorzeitig beendet. Zur Zeit läuft ihr zweiter Kinofilm "New York Minute" in amerikanischen Kinos. In Deutschland wird dieser ab dem 05. August diesen Jahres unter dem Titel "Ein verrückter Tag in New York" zu sehen sein.

Als die beiden 15 Jahre alt waren, gründeten sie ihre eigene Modelinie mit dem Namen "twin". Daraus hat sich bis heute die Marke "mary-kateandashley" entwickelt. Ihre Firma Dualstar hat einen nachgewiesenen Jahresumsatz von 1 Mrd. US-Dollar. Das Vermögen der beiden wird inzwischen auf 40 Mio. Dollar pro Zwilling geschätzt. Es gibt eigentlich nichts, was nicht mit ihrem Namen versehen wurde. Egal ob Bettwäsche, Schmuck, Kosmetik, Sonnenbrillen, Schuhe, Bekleidung, Poster, DVD´s, Videos, CD-Player, Zahnpaste, ja sogar von Toilettenpapier hat man schon gehört. Kritiker nennen dies immer als das Beispiel für eine Komplett-Vermarktung. Doch auf die Frage ob Sie ihre eigenen Produkte auch selbst tragen, antworten die beiden: "Nein, es wäre doch blöd mit unserem eigenen Label am Arm herumzulaufen".

Doch wie können diese beiden Teenager sich als normal bezeichnen? In einem Interview sagte Ashley: "Wir sind Teenager, die ihr ganzes Leben gearbeitet haben. Für uns ist es normal Interviews zu geben. Wir sind ja damit aufgewachsen". Der Mann, der die beiden seit ihrem vierten Lebensjahr begleitet und sich um ihr Geschäft kümmert, ist Robert Thorne. Der frühere Manager von Prince hat ihr anfängliches Wochengehalt von 4000,- auf 25.000,- US Dollar erhöht und das nur durch ein paar Telefonate. Doch der Boss sind die beiden selbst, sagt er: "Ohne ihre Einwilligung geht hier gar nichts", so Thorne in einem Interview. Der 2-fache Familienvater betont immer wieder, dass, wenn es Mary-Kate oder Ashley nicht gewollt hätten, man sofort aufgehört hätte.

Zwar bekommen die beiden nur 10 Dollar Taschengeld in der Woche, doch mit allem anderen sprengen sie jeden Rahmen der Normalität. Ihre Homepage ist die Meistbesuchteste der USA, ihr Fanclub der größte weltweit und sie haben als jüngste Stars der Hollywood-Geschichte bereits jetzt einen Stern am Walk of Fame.

Doch all diese Rekorde haben auch ihre Schattenseiten. Oftmals können die beiden Realität und Schauspielerrolle nicht mehr richtig auseinander halten. Wir kennen das Gefühl, wenn wir früh aufwecken und der Traum wieder so real war, dass man kaum unterscheiden kann, was echt war und was nicht. Ähnlich geht es auch Mary-Kate und Ashley. Sie haben TV-Familie und echte Familie, TV-Namen und echte Namen, sie haben 2 verschiedene Biographien und sie haben Ihre Eltern zu Hause und 200 Mio. Väter und Mütter am Fernsehschirm. Das Publikum hat die beiden gefüttert, zum ersten mal "Mama" sagen hören, die Kameras waren dabei, als sie das erste Mal gekrabbelt und gelaufen sind und als sie die Milchzähne verloren haben. Auf die Frage ob sie oft verwechselt werden, antworten sie: "Ja, wir verwechseln uns sogar manchmal selbst. Unsere Realität ist nun mal das Fernsehen. Da kann man Rolle und reales Leben nicht wirklich unterscheiden. Zum Glück haben wir jede Serienfolge zu Hause auf Video, da können wir nachschauen, ob wir es erlebt oder gespielt haben." Mary-Kate sagt weiter: "Unsere Kinderserie „Full House“ anzusehen, ist wie Familienvideos anzuschauen."
Eine Psychologin meint dazu: "Sie standen schon in einem Alter vor der Kamera, in dem ihnen nicht bewusst war, dass das, was hier passiert, nicht die Wirklichkeit ist. Sie haben sich vor der Kamera ganz einfach normal verhalten, für Kinder lebensbestimmende Schlüsselsituationen, wie Streit mit der Schwester oder der erste Sturz vom Stuhl, als real erlebt. Sie erinnern sich jetzt an das Erlebnis, aber nicht an die Hintergrundsituation."

Abschließend muss man aber sagen, dass die beiden ja eigentlich gar keine große Wahl hatten. Es stimmt schon, wie sie selbst immer sagen "Wir sind ja damit groß geworden". So kann man nur hoffen, dass beide ihr geplantes Studium erfolgreich bestehen und Mary-Kate ihre derzeitigen Gesundheitsprobleme schnell wieder in den Griff bekommt und sie dann vielleicht irgendwann doch noch ihr ganz normales Leben führen können.

Tokio Hotel

„Du stehst auf/ Und kriegst gesagt/ Wohin du gehen sollst/ Wenn du da bist/ Hörst du auch noch/ Was du denken sollst/ Danke/ Das war mal wieder/ Echt n geiler Tag/ Du sagst nichts/ Und keiner fragt dich/ Sag mal willst du das?/.../ Schrei!/ Bis du du selbst bist/ Schrei!/ Und wenn es das Letzte ist/ Schrei!/ Auch wenn es weh tut/ Schrei so laut du kannst/... (Auszug aus „Schrei“)“

Ihre Songs rütteln auf und alles bisher gehörte scheint nur noch blasse Vergangenheit. Ihr Sound erzeugt ein wahrhaftiges Beben und es passiert einfach- man kann sich der Kraft und der markanten Ausstrahlung dieser Band nicht mehr entziehen. In einer Zeit, in der so manche junge Band in ihren Texten zu Phrasen greift und oft beim Versuch, etwas zu erzählen, unentschlossen mit Klangelementen spielt, präsentieren TOKIO HOTEL einen eigenen, klaren Sound, der hierzulande seinesgleichen sucht: Intelligent, bewegende Texte – frei von platten Anekdoten – energiegeladener, treibender, moderner Rocksound und ein mitreißendes Charisma. Auf höchsten Niveau musikalisch umgesetzt, gehören ihre Songs zu den spannendsten, deutschsprachigen Produktionen dieser Tage. Die Zeit ist reif, TOKIO HOTEL einem größeren Publikum vorzustellen... Obwohl die Bandmitglieder von TOKIO HOTEL erst zwischen 15 und 18 Jahre alt sind, gehört Musik machen bereits seit mehreren Jahren zu ihrem Leben. Leadsänger und Songwriter Bill (15) singt und textet seit seinem 9. Lebensjahr. Sein Zwillingsbruder Tom (15) spielt seit 6 Jahren Gitarre und wurde wie sein Bruder vom Stiefvater, der selbst ein Teil einer Band ist, musikalisch gefördert. Die Zwillinge haben zusammen die Liebe zur Musik entdeckt und gingen seitdem den Weg gemeinsam. Auch wenn Bill durch seine Leidenschaft für Gesang und Texte vorne steht, stärkt ihm sein Bruder Tom auf der Bühne den Rücken und hat eine ebenso charismatische Ausstrahlung. Sie teilen sich das Rampenlicht gerne. Im Alter von 10 Jahren begannen beide Unterricht zu nehmen und an ihren Talenten zu arbeiten. Nur 2 Jahre später – 2001 – trafen Bill und Tom bei einem Auftritt in ihrer Heimatstadt Magdeburg mit dem Bassisten Georg (18) und dem Schlagzeuger Gustav (16) zusammen. Sie gründeten TOKIO HOTEL und begannen sofort, an Songs zu arbeiten. Gustav, der Schlagzeug spielt, seit er sechs Jahre alt ist, brachte seinen Erfahrungen aus seiner vorherigen Band in die Arbeit mit ein. Nur ein halbes Jahr nach der Gründung spielten TOKIO HOTEL in vielen Clubs im Raum Magdeburg erste Konzerte. „Wir waren fast jedes Wochenende auf der Bühne, haben viel gespielt und so erste Live-Erfahrungen als Band gesammelt.“ , erzählt Bill von den gemeinsamen Anfängen. Das Publikum war begeistert von ihren Shows und der ungewöhnlichen Ausstrahlung, die sofort jeden in Bann zog. Es dauerte nicht lange, bis die Musikindustrie auf die Band aufmerksam wurde. Vor einem Jahr begannen Tokio Hotel zusammen mit einem Produzenten- und Songwriterteam aus Hamburg, bestehend aus : Peter Hoffmann , Pat Benzner , Dave Roth und David Jost , ihren Sound auf professionelle Wege zu führen. Hoffmann , Benzner , Roth und Jost komponierten , produzierten und remixten u.a. bereits für: (The Doors, Mötley Crüe , Falco , The Corrs , Sarah Brightman , Faith Hill). „Wir konnten gar nicht glauben, dass es so schnell gehen würde. Ich meine, Magdeburg ist halt ne kleine Stadt, da scheint so was, so´ne Möglichkeit, einfach weit weg. Wir haben uns direkt wohl gefühlt im Studio. Als die erste Aufregung gelegt war, haben wir alles daran gesetzt, haben hart gearbeitet und waren jede freie Minute, unsere kompletten Ferien mit dem Team im Studio. Wir haben sehr viel gelernt in dieser Zeit und sind als Band und als Freunde noch enger zusammengewachsen.“ Die behutsame Aufbauarbeit der Band und Weiterentwicklung ihres Sounds stand für alle Beteiligten von Anfang an im Vordergrund. “Wir gehen wie Familienmitglieder miteinander um. Ideen und Vorschläge werden angehört, weiter verfolgt und verbessert. Die Erfahrung, mit Profis ins Studio zu gehen, hat uns geprägt und angespornt. Jeder von uns will das Beste geben, jeder Song soll perfekt werden, sodass wir den Spass, den wir im Studio hatten, auch auf der Bühne transportierenwerden.“ Das facettenreiche Songmaterial reicht von treibenden Tracks wie „Schrei“, der vom Aufruf sich zu befreien und schmerzlichen Schranken zu lösen handelt, bis zu Balladen wie „Rette mich“, einem Song über die Hilflosigkeit und den Mut dies zu sagen. Die Vielfältigkeit des Sounds wird zweifelsfrei durch die beeindruckende Stimmgewalt von Leadsänger Bill geprägt und wächst mit jedem Song zu einem kraftvollen Gesamtwerk. „Als Sänger spüre ich die Entwicklung deutlich. Mit jedem Song, den wir aufgenommen haben, verbinde ich einen weiteren Schritt, mich zu entfalten. Ob bei „Durch den Monsun“, einer meiner Favoriten, oder „Lass uns hier raus“ – die Stimmung ist unbeschreiblich.“ Die Einzigartigkeit dieser Band steht ausser Frage. TOKIO HOTEL setzen sich für ihre musikalischen Wege selbst das Ziel: Sie wollen in ihren Songs Geschichten erzählen, reale Gefühlsebenen beschreiben, von Schmerzen, von Wut, Verzweiflung, aber auch Hoffnung singen. TOKIO HOTEL wollen Gedanken reflektieren, nah am echten Leben sein.

„Klar wurde ich schon gefragt: ´Wie kann ein 15-jähriger von „Lebe die Sekunde“ singen, wenn er doch nichts erlebt hat?` Dann sage ich: Klar hab ich was erlebt, und ich, die Jugend von heute nimmt die Welt um sie herum sehr wohl wahr. Also kann ich dies auch ausdrücken und Texte singen, die für manchen vielleicht überraschend erwachsen klingen.“




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